Hallo ihr alle.

Achterbahn hat als kleines Projekt begonnen. Eines von solchen, die man aus Leidenschaft und Interesse tut, ohne wirklich ein Ziel im Kopf zu haben. 

Ein solches ist es zwar immer noch, doch wir haben die durchaus positive Resonanz der ersten Print-Ausgabe als Grund gesehen, aus diesem Projekt etwas größeres zu machen. 

Vor ein paar Monaten, Gegen Juni schätze ich, haben der Laurenz und ich ein gemeinsames Herzensprojekt gefunden. Wir beide träumten schon immer von einem eigenen Magazin. Als begeisterter Grafiker wollte sich Laurenz immer schon mit dem Layouten von Magazinen verwirklichen. Genauso aber auch ich – ich wollte mich immer tiefer in die österreichische Kunst- und Kulturszene vertiefen. 

Die Grundidee zu Achterbahn war also geboren. 

Nach ein paar Telefonaten entscheiden wir uns für eine Art von „Open-Source“-Konzept entschieden. Soll heißen: Wir geben nichts vor. Künstlerinnen und Künstler sind kreativ genug, sie schaffen bessere und vor allem spannendere Inhalte als eine (zumindest unsere) Redaktion. 

Jede Ausgabe trägt eine Emotion als Übertitel. Was die Künstlerinnen und Künstler nun damit anfangen, bleibt ihnen überlassen. Jede und jeder kann, darf und soll seinen Beitrag in unserem Magazin veröffentlichen können. So werden am Besten die so unterschiedlichen Herangehensweisen an ein und die selbe Emotion in der Kunst porträtiert. 

Nun aber zum eigentlichen Kern dieses Postings. 

Nach längerem Überlegen haben wir uns dazu entschlossen, unser Magazin auch Online zu stellen. Nicht die Print-Ausgaben, nein. 

Hier sollen Rezensionen, Interviews, Geschichten und vieles mehr über jene veröffentlicht werden, die uns bewegen. Vor allem in Zeiten von Corona, in denen vor allem die Kunst- und Kulturbranche mehr als vernachlässigt wird, sehen wir uns als kleinen Hoffnungsschimmer für Kunstliebhaberinnen und -liebhaber. 

Diese Online-Plattform soll es allen auch in Zeiten von Lockdown ermöglichen, Kunst konsumieren zu können. 

Wir freuen uns. Wir haben Bock. 

PS: Sorry für Typos … meine Tastatur ist im Arsch.

Bussis, 

c. Freude